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(© Pamela Porsch)

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Mein Schwerpunkt liegt darauf, dass so schnell wie möglich eine geeignete Lösung für Ihr Anliegen gefunden wird und ich Sie so schnell wie möglich aus dem Coaching Verhältnis wieder entlassen kann. Je schneller, desto besser. Denn dann habe ich die Gewissheit, dass Sie eifrig an der Findung einer Lösung mitarbeiten, um Ihr gestecktes Ziel zu erreichen. Sie haben im gemeinsamen Brainstorming dann genügend Ideen gesammelt um mit dem erarbeiteten Material erst einmal alleine weiter machen zu können und in die Umsetzung zu kommen. Mit dieser Einstellung verhindere ich ein Abhängigkeitsverhältnis zwischen Coachée/ Klient und Coach-Mentor, was mir für Sie als mein Klient sehr wichtig ist.

Ein Coaching wird aufgrund einer aktuellen Situation gebucht, sobald Unterstützung benötigt wird; ein Mentoring hingegen ist ein Coaching Prozess der über einen längeren Zeitraum anberaumt ist, der zwischen dem Klienten und dem Coach/Mentor dann zusammen abgestimmt wird.

Ja, das ist durchaus möglich. Gerne können Sie ein Mentoring aufgrund eines gebuchten Coachings bei mir im Anschluss buchen, allerdings lege ich auf eine eigene Mitarbeit außerhalb der Coaching-/ Mentoring-Zeiten explizit Wert. Denn die gesteckte Zielerreichung vom Klienten liegt bei ihm selbst.

Es bedeutet, dass ich ziemliche deutliche, direkte und auch unangenehme Fragen stellen kann, wenn dem Klienten diese zur Lösungsfindung dabei hilft. Ansonsten verfüge ich über verschiedenste Arten der Gesprächsführung und der Kommunikation und kann meine Klienten mit den Worten abholen, welche Sie gerade benötigen, um Ihr Ziel zu erreichen.

Ja durchaus, denn es kommt dabei auf Ihre Ziele an, welche Sie erreichen wollen. Das kann ein Introvertierter genauso gut schaffen wie ein Extrovertierter. Jeder hat bloß andere Talente und Stärken, mit denen die gesteckten Ziele erreicht werden können.

Ich möchte für meine Klienten ein neutraler Beobachter der Situation sein und daher eine gewisse Distanz zu Ihm und seinen Anliegen wahren. Ein Coach/Mentor sollte mitfühlend-verständnisvoll sein, nicht emotional-mitleidend sein. Wenn dieser emotional zu sehr involviert ist hilft das dem Coachée/ Klienten ansonsten nicht. Daher zum Schutz für den Coachée und für mich als Coach das Sie in der Ansprechform. Wenn es in einem Beispiel oder übungstechnisch sinnvoll wäre im Coaching mit dem „Du“ zu arbeiten, dann würde ich dafür vorher Ihre Genehmigung diesbezüglich einholen.

Dann schreiben Sie mir bitte in 3-6 kurzen Zeilen Ihr Anliegen per Mail über mein Kontaktformular mit dem Ziel welches Sie erreichen möchten und welches dabei aktuell Ihre 2-4 größten Herausforderungen gerade sind. Dann kann ich schon relativ schnell abschätzen, ob ich für Sie der geeignete Coach/ Mentor für Ihr Anliegen bin. Ich melde mich dann schnellstmöglich bei Ihnen, ob ich Sie bei Ihrer Zielerreichung irgendwie unterstützen kann. Denn es hilft weder Ihnen, wenn Sie an jemanden geraten, der für Ihr Anliegen nicht geeignet ist, noch hilft es mir wenn Sie mit meiner Arbeit nicht zufrieden sind.

Normalerweise biete ich eigene Präsenz – Seminare an. Ich gebe diese bekannt, sobald das wieder möglich ist.

Normalerweise ja. Ich gebe diese Präsenz Vorträge bekannt, sobald das wieder möglich ist.

Sollten Sie weitere Fragen haben, nutzen Sie bitte mein Kontaktformular von meiner Homepage.