K önnE n sie das auch an D ers s E hen?

„Alles ist schiefgelaufen.“

„Ja wieso, denn? Soweit ich informiert bin, war das Vorhaben von Ihnen doch ein richtig voller Erfolg und alle waren mehr wie zufrieden, was Sie alles hinbekommen haben.“

„Ja, das ist absolut richtig. Es ist auch alles hervorragend gelaufen, so wie es geplant war.“

„Und weswegen ist alles schiefgelaufen?“

„Weil es nicht MEIN Vorhaben war.“

„Verstehe ich nicht so ganz.“

„Ich habe dieses Vorhaben zwar durchgezogen, doch ist mir mein ursprüngliches Vorhaben kaputt gemacht worden.“

„Wie denn das?“

„Weil ich selber zu sehr an der Realisierung meines Traums gezweifelt habe und zu viel zu sehr auf das gehört habe, was andere über dieses Vorhaben gedacht und es schlechtgemacht haben. Und schon ist dieser Traum von mir kaputt geredet worden und ich habe etwas Anderes gemacht, weil ich mich habe beeinflussen lassen.“

„Hätten Sie denn Spaß daran gehabt diesen „eigentlichen“ Traum zu realisieren?“

„Oh, ja. Durchaus.“

dan K E, D ank E

Er: „Was ich Dir mal sagen wollte: Du bist heute richtig hübsch angezogen und die Bluse steht Dir.“

Sie: „Danke.“

Er: «Du bist wirklich hübsch geschminkt.“

Sie: «Danke“.

Er:“ Wieso bist Du so kurzsilbig? Habe ich Dir irgendetwas getan?“

Sie: “Nein. Wie kommst du denn darauf?“

Er:“ Und wieso gibt es dann nur noch einsilbige Wörter in diesem Gespräch von Dir?“

Sie:“ Weil es vor einiger Zeit mal Dein Wunsch war, dass ich nicht so viel reden soll.

den K E n sie an an D E re!

Erinnern sie sich daran, als Sie frisch von der Oberschule kamen, gerade das Abitur bestanden hatten, erfolgreich Ihr Studium absolviert hatten, Ihre Lehre/Ausbildung bestanden hatten etc.?
Es war eine Zeit, in der Ihnen noch komplett alle Türen und Tore vom Leben her offenstanden.
Die ersten bedeutsameren Beziehungen zeigten sich.
Sie hatten alle Chancen und Möglichkeiten sich bei XYZ zu bewerben, in Deutschland, im Ausland etc., die Sie heutzutage mit 40 + vielleicht nicht mehr so haben.
Vielleicht gab es Zeiten von einer Wohngemeinschaft, in der Sie es erfolgreich geschafft hatten sich so Ihren Lebensunterhalt zu verdienen.
Oder sie arbeiteten Teilzeit, um sich eine Selbstständigkeit aufzubauen.

K onstruktiv mit E inan D er red E n!

Um sprachliche Missverständnisse und Streitereien zu vermeiden, ist es manchmal sinnvoll sich klar und deutlich auszudrücken was Mann/Frau will oder nicht will.

Ich mache Ihnen mal ein simples, bekanntes, lebensnahes Kommunikations-/Fallbeispiel aus dem Alltag, was vielleicht der eine oder andere von Ihnen kennt:

Es ist Büroschluss. Feierabend.

Er sitzt nach dem Abendessen im Wohnzimmer und liest in einem Journal.

Sie räumt in der Küche das Geschirr ein.

„Schaaaaaaatziiiiii, bringst Du mir mal bitte das restliche Geschirr vom Tisch für die Spülmaschine?“

„Gleich.“

„Ich bin jetzt gerade am Einräumen.“

K E nnen sie D as E benso?

Wie häufig haben Sie in Ihrem Leben schon einmal den Satz oder die Formulierung gehört: Ich wollte doch nur Dein/Ihr Bestes? Je nachdem mit wem Sie sich gerade unterhalten haben?

Ich wollte doch nur Ihr Bestes. Ich habe es doch nur gut gemeint. Das war in Deinem/Ihrem Sinne gedacht.

An was erinnert Sie gerade jetzt diese Formulierung, wenn jemand das ausgesprochen hat?

Lassen Sie mich raten: Höchstwahrscheinlich war das genau in den Momenten, in denen Sie sich so richtig „verarscht“ gefühlt haben.

Und das für Sie wo möglicherweise über Ihren Kopf hinweg entschieden worden ist, war alles andere als „das Beste“ für Sie gewesen.

K onkr E tes voraus D enken E ntspannt

Heute in genau 3 Monaten ist Heiligabend.
Sind sie schon in Weihnachtsstimmung?
Schließlich finden Sie schon überall in den Regalen Weihnachtsgebäck und Glühwein.
Vermutlich werden die meisten sagen: Nö, ich genieße noch den Spätsommer, den Herbst, bevor es dann winterlich kalt wird.
Doch wie viele Lebkuchen, Marzipanstollen und Dominosteine, gehen jetzt bereits schon über den Ladentisch. Einige.
Wenn die „eigentliche“ Winter, Advents und Weihnachtszeit anfängt, haben die meisten Ihren Anteil am Weihnachtsgebäck bereits schon mehr wie genug konsumiert.

Ein kommunikatives Missverständnis und eine positive Wendung…

„Hallo, das ist aber schön Sie jetzt mal wieder zu sehen!

„Danke, das ist sehr nett, dass Sie das sagen. Wieso tun Sie dann jedoch immer so, als ob sie mich nicht sehen würden, sobald Sie mich auf der Straße sehen und ignorieren mich permanent als wäre ich Ihnen egal?
Ich wohne in derselben Straße wie Sie.“

„Waaaaaaas, im Ernst jetzt? Ist mir noch nie aufgefallen das Sie in der gleichen Straße wohnen und ich hatte nie vor Sie zu ignorieren. Entschuldigung, wenn das so angekommen ist.“

Die Kunst unbeliebt anders zu sein Teil 1

Was macht für Sie eine unbeliebte Person aus?
Eine interessante Frage, nicht wahr?
Woran wird dieser Umstand für Sie festgemacht?
Was hat eine unbeliebte Person für Sie für Eigenschaften, dass diese für Sie erst unbeliebt wird?
Haben Sie solch eine Person, die Sie für unbeliebt halten, vor Ihren Augen?
Wenn Sie diese Person betrachten, die Sie nicht mögen, was für Eigenschaften von dieser Person haben Sie ebenfalls, dass Ihnen diese erst einmal überhaupt auffallen tun?