rüc K wärts s E hen für die kommen D en monat E!

Heute auf den Tag ist es genau her, dass vor 6 Wochen Heiligabend im Jahr 2019 gefeiert worden ist.
Nun haben wir mittlerweile Anfang Februar 2020 und in ein paar Wochen wird an mehreren Städten/Ländern und Kontinenten der erste Karneval in diesem neuen Jahrzehnt gefeiert.
Wenn Sie nun die 6 Wochen vor Weihnachten und jetzt die 6 Wochen nach Weihnachten wie eine Art Kinofilm anschauen….

Vielleicht ist Ihnen das auch schon einmal passiert?
Sie malen sich Ihre Zukunft so aus, wie diese sein sollte und etwas durchkreuzt Ihren Plan, Ihre Pläne.
Ihr Vorhaben, all Ihre Bemühungen waren vergebens und Sie ärgern sich gewaltig über die kostbare Zeit, Ihre Finanzen und Ihr Engagement welches Sie in dieses Projekt hineingesteckt haben.
Und plötzlich treffen Sie eine Ihnen unbekannte Person und führen mit dieser ein Gespräch.

K önnen si E sich D aran E rinnern?

„Oh hallo, schön Sie wieder mal zu sehen. Wie geht es Ihnen?“
„Ausgezeichnet und Ihnen?“
„Ebenso.“
„Wie war es letzten Samstag beim Konzert?“

K ommunizi E ren sie D och mal mit d E m wurm!

Es ist die Geschichte von einer Terrasse, die eine Vision hatte.
Sie wollte etwas Bedeutsameres sein, wie bisher.
Ihre Funktion als Terrasse wurde zwar regelmäßig genutzt, doch wurde Ihr keine sonderliche Beachtung geschenkt.
Sie hätte es sehr gerne gesehen, wenn man sich etwas mehr um Sie gekümmert hätte.

K ompetenter E indruck D urch nachricht E n!

Auf welches dieser Schreiben würden Sie innerhalb der nächsten 2h antworten?
WARUM und WIE würden Sie diese Antwort verfassen?

Nachhaltig K E it auf D en baust E llen!

Winterzeit ist aus Sicht von den Städten, Gemeinden und Kommunen her eine hervorragende Möglichkeit um noch das letzte verbliebene Geld in Baustellen regelrecht rauszuhauen, bevor dies im neuen Jahr dann neu zugeteilt wird.

Die Winter sind in Deutschland und Europa schon lang nicht mehr so kalt wie es noch vor 50 Jahren der Fall war.

Somit ist es also heutzutage durchaus möglich auch im Winter z. B. Straßen zu erneuern und Brücken zu bauen.

K offer pack E n in win D eseil E!

Das Telefon klingelt.
Sie geht ran.
„Ja?“
„ Ich bins. Ich habe für heute noch einen kurzfristigen Geschäftstermin reinbekommen.

K önnE n sie das auch an D ers s E hen?

„Alles ist schiefgelaufen.“

„Ja wieso, denn? Soweit ich informiert bin, war das Vorhaben von Ihnen doch ein richtig voller Erfolg und alle waren mehr wie zufrieden, was Sie alles hinbekommen haben.“

„Ja, das ist absolut richtig. Es ist auch alles hervorragend gelaufen, so wie es geplant war.“

„Und weswegen ist alles schiefgelaufen?“

„Weil es nicht MEIN Vorhaben war.“

„Verstehe ich nicht so ganz.“

„Ich habe dieses Vorhaben zwar durchgezogen, doch ist mir mein ursprüngliches Vorhaben kaputt gemacht worden.“

„Wie denn das?“

„Weil ich selber zu sehr an der Realisierung meines Traums gezweifelt habe und zu viel zu sehr auf das gehört habe, was andere über dieses Vorhaben gedacht und es schlechtgemacht haben. Und schon ist dieser Traum von mir kaputt geredet worden und ich habe etwas Anderes gemacht, weil ich mich habe beeinflussen lassen.“

„Hätten Sie denn Spaß daran gehabt diesen „eigentlichen“ Traum zu realisieren?“

„Oh, ja. Durchaus.“