effe K tiv E metho D E n!

Welche Methoden haben sich bei Ihnen eher bewährt?

Sie merken, dass Sie aktiv etwas tun sollten um eine Situation zum Besseren hin zu verändern.
Und dass Sie nicht mehr handeln sollten, sondern handeln müssen.
Sehr dringend sogar.
Die Zeiten des Abwartens sind nun vorbei und Sie müssen nun aktiv werden.

K ennen sie positiv E wen D ung en in Ihr E m leben?

Vielleicht ist es Ihnen bereits auch schon einmal so ergangen?
Situationen sind wesentlich besser ausgegangen wie befürchtet worden sind?
Sie wurden auf das angenehmste überrascht?
Sie waren vollkommen positiv überrascht von einer Person, von der Sie dieses Verhalten, „welches Sie an den Tag gelegt hat“, nicht erwartet hätten.
Das Verhalten von dieser Person war bereits schon immer da.
Nur haben Sie dieses Verhalten nie sonderlich zur Kenntnis genommen.

Schrec K en: abl E gen D er unterlag E n!

Vielleicht erging es Ihnen auch schon einmal so:
Sie planten Ihren Urlaub und konnten sich überhaupt nicht so richtig darauf freuen, da Sie bereits schon im Vorfeld wussten, wenn Sie wiederkommen, dann quillt der Briefkasten/ das Emailfach über von mehr oder weniger wichtigen Briefen, Mitteilungen und Reklameprospekten.
Statt der üblichen täglichen 50 Mails sind diese nach einem zweiwöchigen Urlaub auf über 500 angewachsen, die zu durchforsten sind.

K onstruktiv E n wan D el E inleiten

Wir schreiben den 24.7.2020. Noch 5 Monate bis Heiligabend 2020.
Schauen Sie sich einmal dieses Jahr für Sie an, welche negativen und auch positiven Wendungen es für Sie bereits gegeben hat.
Was könnte sich für Sie in diesem Jahr noch alles Positives entwickeln?
Und was könnten Sie selbst dafür beitragen, dass dieses Jahr für Sie wesentlich positiver abschließt, wie es aktuell in der Welt vielleicht gerade überall aussehen mag?

K E D E – llion

Treffen sich zwei Coronaviren:

Sagt der eine zum anderen:
„Sage mal, wir hatten lediglich den Auftrag 100 Personen zu infizieren. Weswegen sind es mittlerweile so viele?“
„Es kommt darauf an, dass sich die richtigen ausgesucht werden. Den Rest erledigt die Menschheit vollkommen alleine mit Ihrer Angst vor dem Virus.“

Schauen Sie einmal aus dem Fenster.
Was für einen Unterschied macht es für Sie wenn Sie morgens aufwachen, aus dem Fenster schauen und mit Sonnenstrahlen aufwachen, als wenn es draußen regnet?
Verändert sich Ihr vielleicht Ihr „Gemüt und Ihre Stimmung“ im Sommer bei permanenten Sonnenschein statt im Winter in der D-D-Zeit (Dauer-Dunkelheit-Zeit) aufzuwachen und im Dunkeln wieder heimzukommen?
Die einen werden sagen: was spielt das Wetter für eine Rolle, wenn ich weiss das ich eh zur Arbeit „muss“ und außerdem kann ich das Wetter eh nicht ändern, die anderen vielleicht:“ doch das spielt eine enorme Rolle für mich.“

die K unst unb E liebt an D ers zu s E in

Erinnern Sie sich noch als die damals noch vollkommen unbekannten Personen wie z.B. Steffi Graf, Boris Becker und Michael Schumacher Ihr erstes Spiel, bzw. Ihr erstes Rennen gewannen?
Was war das für eine Sensation!
Ein – für damalige Verhältnisse – „Greenhorn“ besiegte einen erfahrenen „Champion/ Oldie“.
Doch was geschah mit diesen Personen, als diese begonnen hatten Ihre Erfolgsära zu starten und einen Sieg nach dem nächsten „verbuchten“?

K raftvoll durch di E gegenwin D E!

„Wenn alles gegen Dich zu laufen scheint, erinnere Dich daran, dass das Flugzeug gegen den Wind abhebt, nicht mit Ihm.“ Henry Ford.

Das Zitat ist sogar mehr wie zutreffend, wenn es einmal genauer betrachtet wird.
Tatsächlich ist es so, dass sich Gegenwind für ein Flugzeug überaus vorteilhaft verhält.
Denn dieser hilft unter anderem dabei den nötigen Auftrieb für das Flugzeug zu erzeugen, damit es überhaupt erst einmal abheben kann.

K erngesund E s nach D enk E n

Erinnern Sie sich noch an die Zeit, als Sie in ein Geschäft gegangen sind um sich einen Hamburger zu bestellen?
Heute hingegen bestellen Sie wie folgt: Einen Möchtegern-Fleischklops im Brötchen, etwas Tomaten, Gurken, Ketchup, Mayonnaise und Remoulade gemischt. Und noch mit einem Salatblatt nicht zu vergessen. Und wahlweise noch mit einer Scheibe Käse dazu.
Weil der Essensbegriff Hamburger mittlerweile diskriminierend gegenüber den Bürgern der Stadt Hamburg sein soll.
Dann ist der geläufige Begriff Pariser ebenfalls eine Diskriminierung.

s K andal E, skan D al E,
Achtung: Dieser Blogartikel kann dazu führen Ihre Fähigkeit anzuregen, enorm über sich selbst nachzudenken!

Eine Frage interessiert mich nun doch wirklich.
Was „reizt“ den Menschen sowas von unsagbar an Skandalen.
Wenn jemand angesprochen wird, ob Er oder Sie es mag in der Öffentlichkeit heruntergeputzt oder bloß gestellt zu werden, kann mit fast 100% Sicherheit gesagt werden, dass dies keiner sonderlich witzig findet.
Nur: seien wir doch einmal ganz ehrlich zu uns selbst.
Zu uns selbst und zu unserer Umwelt, die uns so tagein tagaus umgibt.
Wie viele Skandale gab es in der Vergangenheit und gibt es auch noch heutzutage, die mit einem wachsenden Interesse „verfolgt“ werden?