„Schon die kleinste Katze ist ein Meisterstück.“

L. Da Vinci

Auf dieser Seite gebe ich Ihnen in einmal kürzeren oder auch mal längeren Content – Input, einmal zum Schmunzeln, einmal zum Nachdenken, einmal poetisch, einmal über das Buisness oder einiges mehr.

Sie können gewisse Situationen im Leben einmal anders betrachten, sich selber mal lächelnd als Unternehmer oder als Privatperson von außen beobachten oder dass Sie anhand dieser kurzen Metapher etwas in Ihrem Leben zum Guten hin verbessern können.

„Die Handlung und alle handelnden Personen dieses Blogs sind frei erfunden. Jegliche Ähnlichkeit mit lebenden oder realen Personen wären rein zufällig“.

Konventionalstrafe nein Danke!

K oventionalstrafe n E in D ank E! Er kommt nach Hause und macht ein ziemlich betroffenes und wütendes Gesicht. Es ist ihm anzusehen, dass irgendetwas richtig unangenehmes geschehen ist. Sie: “ Was ist Dir denn über die Leber gelaufen? Du siehst aus wie 7 Tage Regenwetter.“ Er: “Es ist zu Ende. Wir sind komplett ruiniert.“ Sie“ Das hört sich ja richtig dramatisch an.“ Er:“ Es ist viel viel schlimmer als das. Es ist eine reine Katastrophe.“ Sie:“ Was ist denn überhaupt los?“ Er:“ Du weißt das wir Teile für die Autoindustrie herstellen.“

Winterzauber – der kreative Weihnachtsgedichte- mix

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Winterzauber- der  K r E ative weihnachge D icht E - mix Stiiille Nacht, Heiliiiiige Nacht, oh wie schön der Weihnachtskonsum jetzt richtig kracht…. Süsser die Kassen nie klingeln, als zur Weihnachtszeit, die Adventssamstage sind nun endlich wieder startbereit. Jingle Bells Jingle Bells hört von leise fern, Pfefferkuchen, Dominostein und so manchen Zimtstern. In der Weihnachtsbäckerei, entsteht so manche Leckerei

Können Sie das auch anders sehen?

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K önnE n sie das auch an D ers s E hen? „Alles ist schiefgelaufen.“ „Ja wieso, denn? Soweit ich informiert bin, war das Vorhaben von Ihnen doch ein richtig voller Erfolg und alle waren mehr wie zufrieden, was Sie alles hinbekommen haben.“ „Ja, das ist absolut richtig. Es ist auch alles hervorragend gelaufen, so wie es geplant war.“ „Und weswegen ist alles schiefgelaufen?“ „Weil es nicht MEIN Vorhaben war.“ „Verstehe ich nicht so ganz.“ „Ich habe dieses Vorhaben zwar durchgezogen, doch ist mir mein ursprüngliches Vorhaben kaputt gemacht worden.“ „Wie denn das?“ „Weil ich selber zu sehr an der Realisierung meines Traums gezweifelt habe und zu viel zu sehr auf das gehört habe, was andere über dieses Vorhaben gedacht und es schlechtgemacht haben. Und schon ist dieser Traum von mir kaputt geredet worden und ich habe etwas Anderes gemacht, weil ich mich habe beeinflussen lassen.“ „Hätten Sie denn Spaß daran gehabt diesen „eigentlichen“ Traum zu realisieren?“ „Oh, ja. Durchaus.“

Danke, Danke

dan K E, D ank E Er: „Was ich Dir mal sagen wollte: Du bist heute richtig hübsch angezogen und die Bluse steht Dir.“ Sie: „Danke.“ Er: «Du bist wirklich hübsch geschminkt.“ Sie: «Danke“. Er:“ Wieso bist Du so kurzsilbig? Habe ich Dir irgendetwas getan?“ Sie: “Nein. Wie kommst du denn darauf?“ Er:“ Und wieso gibt es dann nur noch einsilbige Wörter in diesem Gespräch von Dir?“ Sie:“ Weil es vor einiger Zeit mal Dein Wunsch war, dass ich nicht so viel reden soll.

Denken Sie an andere!

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den K E n sie an an D E re! Erinnern sie sich daran, als Sie frisch von der Oberschule kamen, gerade das Abitur bestanden hatten, erfolgreich Ihr Studium absolviert hatten, Ihre Lehre/Ausbildung bestanden hatten etc.? Es war eine Zeit, in der Ihnen noch komplett alle Türen und Tore vom Leben her offenstanden. Die ersten bedeutsameren Beziehungen zeigten sich. Sie hatten alle Chancen und Möglichkeiten sich bei XYZ zu bewerben, in Deutschland, im Ausland etc., die Sie heutzutage mit 40 + vielleicht nicht mehr so haben. Vielleicht gab es Zeiten von einer Wohngemeinschaft, in der Sie es erfolgreich geschafft hatten sich so Ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Oder sie arbeiteten Teilzeit, um sich eine Selbstständigkeit aufzubauen.

Gedanken bezüglich des Mauerfalls

gedan K en b E züglich D es mau E r falls Blog Spezial zum Mauerfall vor 30 Jahren 30 Jahre ist es an diesem Samstag mittlerweile nun schon her, dass die Mauer zwischen Ost- und West-Berlin gefallen ist. In diesen 30 Jahren hat sich eine Menge seitdem entwickeln dürfen. Sowohl im früheren Osten, wie auch im früheren Westen. Doch was ist an dem Tag an dem die Mauer gefallen ist, so besonders, dass die Herzen der Menschen berührt hat?

Komprimierte Gefahr aus dem Netz

K omprimierte g E fahr aus D em n E tz! Heute schneide ich ein Thema an, was sicherlich vielen Menschen bewusst und unbewusst ein großes Anliegen ist: die sozialen Medien. Die sozialen Medien sind heutzutage nun nicht mehr wegzudenken. Das ist mittlerweile unmöglich geworden, da sich zu viele Personen auf Ihnen tummeln. Sei es um Kontakte zu knüpfen, sei es um Kunden zu akquirieren. Hatte ich früher ein „normales und sehr beschauliches Leben“, so fand ich mich urplötzlich in einer für mich neuen digitalen Welt wieder in der alle Menschen sich plötzlich Freunde nannten. Doch sind die Freunde bei Facebook auch die Freunde im wirklichen Leben? Wie viele Freunde von Facebook könnten Sie mitten in der Nacht anrufen?

Mückenschwarm des Herzens

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Müc K E nschwarm D es h E rzens (gedichtet von Pamela Porsch) Es ist das Herz was schlägt, und was so manches Leid erträgt, eine Erinnerung die einem im Herzen sehr prägt. Es ist das Herz, welches im Gesicht dann glücklich lacht, weil jemand einem anderen hat eine Freude gemacht. Ein Wort aus Versehen mal falsch gesagt,

Konstruktiv miteinander Reden

K onstruktiv mit E inan D er red E n! Um sprachliche Missverständnisse und Streitereien zu vermeiden, ist es manchmal sinnvoll sich klar und deutlich auszudrücken was Mann/Frau will oder nicht will. Ich mache Ihnen mal ein simples, bekanntes, lebensnahes Kommunikations-/Fallbeispiel aus dem Alltag, was vielleicht der eine oder andere von Ihnen kennt: Es ist Büroschluss. Feierabend. Er sitzt nach dem Abendessen im Wohnzimmer und liest in einem Journal. Sie räumt in der Küche das Geschirr ein. „Schaaaaaaatziiiiii, bringst Du mir mal bitte das restliche Geschirr vom Tisch für die Spülmaschine?“ „Gleich.“ „Ich bin jetzt gerade am Einräumen.“

Funktioniert das auch in gesund?

fun K tioni E rt D as auch in g E sund? In der modernen Welt sind wir vielen, Versuchungen ausgesetzt. Dabei geht es nicht nur ausschließlich um die Nahrungsaufnahme und das gesünder essen, sondern vielmehr um die Frage, was für Sie selber denn gesund sein bedeutet. Das kann für jeden etwas Anderes bedeuten.

Kaum zu glauben, doch Tatsache

K aum zu glaub E n, D och tatsach E! Das letzte Drittel des Jahres 2019 hat seit ein paar Tagen begonnen. Ehe wir uns versehen werden, verfliegt die Zeit und ganz plötzlich ist Dezember, Weihnachten und Sylvester und wir betrachten ein wunderschönes Feuerwerk und schauen auf das Jahr 2019 zurück und fragen uns nur noch: Wo ist nur dieses ganze Jahr geblieben? Es hatte doch auch 365Tage! Wo ist es? Es war so schnell vorbei! Was ist bislang jetzt schon bereits von diesem Jahr 2019 für Sie in prägender Erinnerung geblieben?

Kennen Sie das ebenso?

K E nnen sie D as E benso? Wie häufig haben Sie in Ihrem Leben schon einmal den Satz oder die Formulierung gehört: Ich wollte doch nur Dein/Ihr Bestes? Je nachdem mit wem Sie sich gerade unterhalten haben? Ich wollte doch nur Ihr Bestes. Ich habe es doch nur gut gemeint. Das war in Deinem/Ihrem Sinne gedacht. An was erinnert Sie gerade jetzt diese Formulierung, wenn jemand das ausgesprochen hat? Lassen Sie mich raten: Höchstwahrscheinlich war das genau in den Momenten, in denen Sie sich so richtig „verarscht“ gefühlt haben. Und das für Sie wo möglicherweise über Ihren Kopf hinweg entschieden worden ist, war alles andere als „das Beste“ für Sie gewesen.