Erkennen das es andere Ursachen gibt! (Teil 2)

er K enn E n das es an D ere ursach E n gibt! (Teil 2)

Im ersten Teil dieses Blogartikels habe ich darauf hingewiesen das Übergewicht gesondert betrachtet werden darf, da diesbezüglich sehr verschiedene Ursachen dazu führen können.

In diesem Blogartikel möchte ich zusätzlich auf die möglich entstehenden Konsequenzen/ Auswirkungen von Übergewicht hinweisen. Komplett unabhängig wie diese Pfunde nun letztlich entstanden sind:

Unser gesamter Organismus besteht seitdem wir hier auf dieser Erde sind zum größten Teil aus Wasser.

Wir absorbieren Wasser/ Schweiß mithilfe des Atmungsorgans Haut ab, wenn uns zu heiß ist.

Wasser ist somit ein sehr wichtiger Bestandteil, wenn es um die Regulierung der Körpertemperatur geht.

Wir benötigen ausreichend Wasserzufuhr, damit unser Gehirn leistungsaktiv bleibt und durchblutet wird.

Unser Blut wird mithilfe von Wasser transportiert.

Wiederum all unsere Organe in unserem Organismus werden regelmäßig durchblutet. Also ebenfalls auch mit Wasser versorgt.


Wir legen uns in die warme Badewanne oder gehen in eine Wellness-Therme, wenn uns kalt ist, machen Kneippsche Wechselbäder für die bessere Durchblutung und legen uns einen Eiswürfel z.B. auf die Hand, wenn wir dort eine Blase haben.

Davon einmal abgesehen, dass Wasser ein mehr wie wichtiger Bestandteil in unserem privaten Alltag und in unserem Berufsleben ist.

Daher ist es nur allzu logisch, wenn der Wasserhaushalt im Körper nicht in Ordnung ist, davon der gesamte Organismus betroffen ist.

Wenn zum Beispiel zu wenig Wasser als Flüssigkeitszufuhr zu sich genommen wird, trocknet der Körper von innen her sozusagen aus. In den wärmeren Monaten fällt es uns wesentlich leichter mehr Wasser zu trinken, da die Temperaturen hochklettern und daher auch vermehrt geschwitzt wird. Die übliche Wassertrinkmenge wird so ungefähr um das doppelte erhöht.

Die Konzentration und die Leistungsfähigkeit lassen nach, wenn zu wenig Wasser am Tag getrunken wird.

Wenn vermehrt Wasser getrunken wird, führt das dazu, dass wir häufiger den Körper entwässern dürfen, da der Körper und sämtliche Organe viel besser durchspült werden.

Ist ein Flüssigkeitsabtransport aufgrund von Schwellungen im Körper erschwert, so sammelt sich dieses Wasser im Körper. Im Volksmund wird dazu gesagt: Er/ Sie sieht aufgequollen/ aufgedunsen aus. Dieses „Aufgequollene“ kann sich im Gesicht befinden, in den Armen, im Bauch, in den Oberschenkeln, Beinen, Waden, Füssen, im Gesäß, in den Fingern. Praktisch überall im gesamten Körper.

Die Gefahr dabei ist – wenn dies nicht rechtzeitig genug erkannt wird, dass das Wasser im Körper sozusagen steigt.

Bildlich muss man sich das so vorstellen, dass der Körper permanent mit Wasser im Kontakt ist. Zum Beispiel: durch Wasseraufnahme beim Trinken der wiederum den gesamten Wasserhaushalt im Körper versorgt, beim Duschen oder Händewaschen, durch das Schwitzen oder weinen, beim Schwimmen und jedes weitere Mal, wenn der Körper von uns in Kontakt mit Wasser kommt. Bei Flut – bildlich gesehen – steigt bekanntlich das Wasser und bei Ebbe nimmt es ab. Bei Lymphpatienten ist eine sogenannte Dauerflut im Körper. Wenn dieses Wasser im Körper also permanent am Steigen ist, kann dies nach einer gewissen Zeit unser Herz erreichen. Was das bedeutet, brauche ich wohl nicht weiter zu erläutern. Deswegen achten Sie nicht nur darauf genügend Wasser zu trinken, sondern achten Sie auch auf die Entwässerung Ihres Körpers.

Sowohl Übergewicht als auch Übergewichtpatienten können (müssen nicht) folgende Krankheitssymptome aufweisen (denn das variiert von Mensch zu Mensch enorm):

* die Gelenke und Knochen werden vom Gewicht enorm belastet, daher ist es möglich, dass es zu Gelenkverschiebungen an der Wirbelsäule/Lendenbereich/Atlas etc. kommen kann.

* sollte das der Fall sein, so führen Verspannungen im Atlasbereich auch dazu, dass es zu Ohrenschmerzen als auch zu emotionalen Missstimmungen kommen kann (Pessimismus)

* die Atmung ist erschwert

* übergewichtige Personen neigen zum Schnarchen während Sie schlafen. Dieses Schnarchen ist ein Zeichen dafür, dass es während der Schlafperiode zu kurzen Atemaussetzern kommt

* die Leber ist überlastet. Sei es vom Essen, vom Alkohol, von Medikamenten oder anderen Giftstoffen, die diesem Körper zugefügt worden sind oder noch werden

* dadurch das die Leber „überarbeitet“ ist im Körper, sucht sich die Leber- bildlich.- gesehen Mitarbeiter im Körper, die Sie in Ihrer Arbeit etwas entlasten. So dürfen andere Organe etwas von der Arbeit der Leber mitmachen. Wie im echten Arbeitsleben es auch häufig vorkommt, wenn ein Mitarbeiter den anderen fragt, ob er das mal für den Kollegen erledigen kann. Das wird er einmal, zweimal oder auch dreimal machen, doch beim vierten oder fünften Mal wird er irgendwann sagen: lass Dir doch nicht so viel aufbrummen, damit Du mit Deinem Pensum hinterherkommst.

Nur die Leber und die anderen Organe können sich dem Menschen nicht mitteilen, außer der Körper wird krank. Nieren oder Gallensteine, Diabetes, Magengeschwür, Fettleber, Herz – Augen – Zahn -Magen – Darmprobleme oder was es alles Ungutes gibt.

Plötzlich wird der Mensch wach, dass etwas nicht stimmt mit seiner bisherigen Lebensweise.

Hängt das alles mit dem Übergewicht zusammen?

Ja, definitiv ja.

Der eine nennt den Körper ein Orchester, welches zusammen ein Lied spielt, der andere nennt es eine Firma und der Mensch ist der Unternehmer dieser Firma, es gibt Fuß und Handreflexzonenmassage bei denen durch Triggerpunkte bestimmte Organe im Körper aktiviert werden in Ihrer Tätigkeit und wieder ein anderer schickt per Trancereise ein Licht durch den erkrankten Körper, um diesen wieder gesund zu bekommen. Ebenso gibt es eine rein kognitive Zielerreichungsmethode. Das sind nur ein paar präventive Möglichkeiten, die Ihnen zur Verfügung stehen um Ihren Körper gesund zu halten.

Wenn Sie allerdings zu lange warten, wird der Chirurg Ihnen keine Trancereise mehr anbieten, um gesund zu werden. Der versucht dann das zu operieren, was noch zu operieren möglich ist.

Sie haben dann wieder einen „zusammengeflickten“ gesunden Körper, sind eine Menge Geld los für die Operation und ärgern sich im Nachhinein, dass Sie vorher nicht rechtzeitig genug aufgepasst haben. Sprich, dass es erst so weit hat kommen müssen.

Schwerwiegende Krankheiten aufgrund von Übergewicht fangen ganz klein an und enden -wenn Sie nicht erkannt werden im ganz großen Stil auf dem OP-Tisch.

Hier ein paar kleine Anzeichen (bevor sich diese in größere verwandeln):

* permanenter Dauerstress

* Ihnen fällt auf, dass Sie in der letzten Zeit mehr rauchen

* regelmäßige Kopfschmerzen

* die Atmung ist erschwert

* Schnarchen

* verspannter Nacken/Schultern

* Rückenprobleme

* Schlafmangel

* regelmäßiger Verzehr von Fastfood und ungesundem Essen

* Niedergeschlagenheit, dauerhafte Müdigkeit-Angespannt und Gereiztheit

* Sie merken plötzlich, dass Sie für eine oder zwei Etagen den Aufzug statt der Treppe nehmen, weil Ihnen das Treppensteigen schwerer fällt wie früher

* die Hosen sind von einer unbekannten Person über Nacht enger genäht worden. Einfach so.

* Sie meiden den Kontakt zur Waage

* Ihre Lebensfreude und Ihr Optimismus haben abgenommen

* Ihre Konzentration, Ihre Gedächtnisleistung und Ihre Aufmerksamkeit lassen nach

* sie haben Sehschwierigkeiten

* Sie neigen zu Sportverletzungen in den Füßen, Beinen, Waden, Knöcheln, Füssen aufgrund Ihres Gewichtes

* Sie neigen zu Bluthochdruck

* sie neigen zu Hämorriden und Krampfadern

* Sie neigen zu Magen-Darmproblemen unterschiedlichster Art (Aufstoßen, Völlegefühl, Magenschmerzen, Verstopfung etc.)

Damit Sie den Weg auf den OP-Tisch doch noch vermeiden können, fangen Sie heute noch an etwas für Ihre Gesundheit zu tun. So schnell wie nur irgendwie möglich.

Stär K E n D E Grüße

Pamela Porsch