Wie ein Vogel im Wind

Erinnerungen fliegen an mir vorbei wie ein Vogel im Wind,

schöne Momente, die nun vergangen sind.

Entscheidungen, die getroffen worden sind,

und nicht mehr revidierbar sind.

Menschen, die inzwischen nun nicht mehr unter uns weilen,

es nun nicht mehr möglich ist diese anzurufen und schöne Erinnerungen miteinander zu teilen.

Doch nehmen wir diese erst als etwas Besonderes wahr wenn diese vergangen sind,

wir sehen die Welt anders, wenn wir noch kleine Kinder sind.

Das Leben liegt noch vor uns wie auf einem noch nicht bemaltem Bild,

Im Laufe des Leben bekommt es durch Erfahrungen die verschiedensten Farben und umgibt uns wie ein eigenes Kilt,

Jeder Mensch ist einzigartig und ein Original in seinem Wesen in seiner Natur,

doch je älter wir werden fehlt von diesem Original jede Spur,

unser Leben bringt Situationen mit sich, die uns immens in unserem innersten Kern prägen,

zu glauben das ein Mensch sein gesamtes Leben gleich sei, ist daher verwegen.

Tränen, die geweint worden sind laut und offensichtlich oder still und leise,

Fröhliche Momente in denen miteinander gelacht worden ist auf unterschiedlichste Art und Weise.

Jedes Gespräch, jedes Telefonat, jede Begegnung, jeder Film und jedes Buch erschafft Veränderung bei uns und zwar jeden Tag,

bei jedem Menschen auf diesem Planeten, auch wenn das vielleicht nicht registriert werden mag.

Wir denken tausende von Gedanken und eine Flut von Informationen prasselt jeden Tag auf uns ein,

wie sollen wir 24h später noch der/ die gleiche wie am Vortag sein?

Menschen, die wir vor etlichen Jahren einmal kannten sehen in dieser Hinsicht am besten hin,

sie wissen wie wir einmal waren und wie wir im Laufe der Zeit geworden sind.

Das ist eine gute Art der Selbstreflektion,

wer/wie war ich, wer/wie will ich sein und was bin ich heute davon schon?

Auch diese Zeit wird an niemanden spurlos vorübergehen,

wenn sich Menschen nur noch mit Masken gegenüberstehen.

Jeder sich glücklich nennt,

der in diesen Zeiten mindestens einen ECHTEN Freund sein eigen nennt.



Eine Freundschaft ist wie ein Baum und blüht in der Krone in guten Zeiten,

und wird in den Wurzeln gestärkt und gefestigt in den schlechten Zeiten.

Genau solche Menschen, mit denen wir gemeinsam können weinen und lachen aktuell,

machen dunkle Tage wieder strahlend hell.

K r E ative un D h E rbstliche Grüsse

Pamela Porsch

0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.