Das wird heute ein Blog der sehr zum Selbstreflektieren anregt:

Gehen Sie in Gedanken mal eine Woche von sich am 13.10.2019 und in Gedanken eine Woche von sich im Oktober 2020 von sich durch.

Inwieweit hat sich dieser Coronavirus über die Monate hinweg zu einer gefährlichen „neuen“! Normalität in Ihrem Leben geführt, an die Sie sich Schritt für Schritt haben anpassen lassen?

Mal wirklich angenommen, an diesem Mittwoch/an diesem Donnerstag wird angekündigt, dass die Maskenpflicht zum Wohle der Bürger wieder abgeschafft werden würde, wie würde dann Ihr Leben aussehen?



Ihr Leben wäre niemals mehr wie vor diesen paar Monaten, die wir allesamt in diesem Jahr bereits auf unterschiedliche Art und Weise erlebt haben.

Diese Monate haben uns komplett alle durchweg verändert, und jeder ist in einem anderen Bereich durchgeschüttelt worden.

Wenn wir ehrlich sind, dann ist dieses Jahr ein Krisenjahr. Und zwar nicht nur in wirtschaftlicher Hinsicht. Es betrifft so ziemlich jeden Lebensbereich. Durch die Bank weg, wie es so schön formuliert wird.

Wir befinden uns in einer schwelenden Konfliktsituation auf die wir schon seit Jahren und Jahrzehnten hinsteuern.

Dass die Angst der Arbeitslosigkeit umgeht und mit dieser Angst automatisch auch der Neid auf die Personen, denen es finanziell bessergeht.

Langjährig gut eingeführte Hotels müssen plötzlich Insolvenz anmelden, größere Konzerte/Musicals darf es frühestens ab 2021 erst wiedergeben, den Gästen in der Gastronomie widerstrebt es bei einem Restaurantbesuch Ihre persönlichen Adress-/ Kontaktdaten angeben zu müssen und von den vorgeschriebenen Corona-Tests bei Flugreisen – die allerdings wie sich herausgestellt hat mehr wie unsicher sind – und und und….

90% von den Nachrichten handeln nur noch von Corona.

Jetzt nehmen Sie einmal ganz BEWUSST die angstmachenden Corona-Nachrichten sowohl aus dem Internet, aus den Nachrichten aus den Zeitungen und aus Ihrer Umgebung weg, und dann schauen Sie einmal dahinter was hinter dem Geschehen von Corona sonst noch alles passiert, was nichts mit Atemschutzmasken oder Infektionen zu tun hat.

Und nun meine provokativen Fragen:

Wenn alle Warnzeichen auf Angst-Schrecken-Panik-Krise etc. ausgerichtet sind, wo könnte in diesem Chaos noch ein positives Motiv- eine positive Absicht zu finden sein?

Könnte es sein, dass diese aktuelle Situation in Wahrheit viel besser ist, wie diese aktuell gerade überall so dargestellt wird?

Wo gibt es (noch) in Ihrem Alltag positive Taten, positive Menschen, die überhaupt nicht mehr vor lauter Corona-Corona wahrgenommen, gesehen, gehört und registriert werden?

Menschen, die an Sie denken mit kleineren und grösseren Aufmerksamkeiten, durch eine Mail, durch tatkräftiges Handeln, durch Ihre Freundschaft, durch Ihre Zeit die Sie mit Ihnen verbringen, mit Ihrer Tatkraft-Ihrer Energie- Ihrer Unterstützung, durch Ihre Loyalität, durch einen Telefonruf, durch einen Brief, durch einen Besuch, über eine Geste, ein Kompliment über das Sie sich freuen, Menschen die an Sie und an Ihre Person und an Ihre Fähigkeiten glauben?

Und jetzt nehmen Sie noch einmal diese Wochenliste in die Hand.

Die Wochenliste vom Oktober 2019 und vom Oktober 2020 und nun ergänzen Sie die beiden Wochenlisten.

Und zwar über positive Erlebnisse.

Was waren positive Erlebnisse im Jahr 2019 für Sie, von denen Sie sagen können diese haben sich als eine besondere Erinnerung bei Ihnen eingeprägt? Über welche Ereignisse und welche Menschen konnten Sie sich freuen?

Was waren die POSITIVEN Erlebnisse im Jahr 2020 für sie, von denen Sie sagen können diese haben sich als beine besondere Erinnerung bei Ihnen eingeprägt? Über welche Ereignisse und welche Menschen konnten Sie sich freuen?

Wer hat Ihnen geholfen?

Waren das im Jahr 2019 andere Menschen wie im Jahr 2020?

Was hat sich inzwischen alles in Ihrem Leben verändert, außer Corona?

Welche Person haben Sie in diesem Ausnahme-Jahr 2020 positiv anders kennenlernen dürfen, wie Sie diese bislang eingeschätzt hatten?

Stär K E n D E grüsse und bleiben sie gesund!

Pamela Porsch

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