Krankheit oder Erfindung?

K rankh E it o D er E rfindung?

Ich gehe einmal sehr stark davon aus, dass sehr viele – nicht nur in Deutschland – die aktuelle Situation gerade „so ziemlich“ nervt.

Und dabei meine ich nicht nur das Tragen von Atemschutzmasken.

Ich trage- wie eine pflichtbewusste Bürgerin -meine Atemschutzmaske –wie vorgeschrieben- heißt jedoch noch lange nicht, dass ich diesen verlängerten Karneval oder nennen wir es mal Maskenball für gutheißen tue.

Der eine oder andere mag vielleicht schon bemerkt haben, dass „gewisse Menschenansammlungen“ untersagt sind und wiederum andere in der gleichen Größenordnung wiederum erlaubt sind.

Wenn ich aus dem Fenster schaue und sehe wie ein Fuchs sich von der Sonne wärmen lässt (ohne Maske), Eichhörnchen am Baum vor lauter Freude dass es endlich Frühling ist den Baum hoch und runter jagen (auch ohne Maske) und bereits etliche Vögel so zutraulich nah ran kommen, dass diese hätten fast gestreichelt werden können (ebenfalls auch ohne Maske unterwegs), so machen die sich überhaupt keine Gedanken über irgendwelche Viren in dieser Hinsicht

(Davon einmal abgesehen, letztens waren sogar zwei ganz eher seltene Vogelarten im Vogelhäuschen)

So ganz nebenbei frage ich mich: Was denken wohl all die Tiere von uns, wenn diese uns mit dem Mundschutz aus Ihrer Perspektive/aus Ihrem Blickwinkel heraus beobachten?

„Mich ausschimpfen, weil ich mich draußen etwas schmutzig gemacht habe und die Menschen brauchen einen Sabberlatz zum Küssen wegen dieser Viren, oder haben die jetzt alle Mundgeruch?“

Und nun höre ich inzwischen von wirklich sehr vielen Menschen, dass Sie über eine sehr intensive Müdigkeit klagen, die über die normale Frühjahrsmüdigkeit hinausgeht.

Dann frage ich mal so direkt: Wieso sind wir Menschen so etwas von müde, während Tiere so etwas von aktiv sind und es auch bleiben?

Meines Erachtens liegt es ganz einfach am Denken und machen sich nicht unnötig Sorgen über die Zukunft.

Die Tiere leben im sogenannten Hier und Jetzt. Die Haustiere geniessen es mit Frauchen und Herrchen zusammen zu sein und mehr Aufmerksamkeit wie gewöhnlich zu bekommen, während sich für die Wildtiere grossartig nichts ändert. Alles geht in der Natur seinen gewohnten Gang. Und so wie auf das Frühjahr der Sommer folgt, folgt auf den Herbst wo die Blätter fallen der Winter mit dem Schnee während die Natur zur Ruhe kommt, und nach dem Winter kommt wieder der Frühling, der die vergangene Kälte vom Winter vergessen lässt. Die Sonne gewinnt wieder an Kraft und die Wärme und die Lebensfreude kehrt zurück. Überall zwitschert und summt es gerade, während bunte Schmetterlinge durch die Luft fliegen.

Wenn im Herbst die Blätter runterfallen auf den Boden, verrotten Sie zu Dünger, welche wieder die Pflanzen und Bäume ernährt, die jetzt im Frühjahr und Sommer wieder in Ihrem Grün erstrahlen.

Und manchmal stehen die Bäume sogar näher zueinander wie der zugelassene Sicherheitsabstand von 2 Metern.

Oder wie es so schön formuliert wird: „Wenn eine Blume blüht, dann blüht Sie einfach, unabhängig davon ob auf der Blumenwiese bereits hundert andere Blumen blühen.“

Bei manchen von uns Menschen hingegen ist es inzwischen zur Gewohnheit geworden fast schon aggressiv zu reagieren, wenn eine Person sich unter der 2m Grenze nähert.

„Wohl noch nichts von Sicherheitsabstand gehört? Unbedingt den Sicherheitsabstand einhalten, Halten Sie Abstand. Kommen Sie mir nicht zu nah etc…“

Und merken dabei nicht einmal, dass sich die gesamte „emotionale Welt“ distanziert.

Familien, Freundschaften und Kontakte klaffen plötzlich auseinander, weil eine nicht sichtbare Angst künstlich konstruiert wird und sind nur noch per Telefon, per Brief, per Skype oder per Social Media möglich.

Ist es das was Sie möchten? Können Erkältungserscheinungen so viel Einfluss haben?

Kleine Kinder werden bereits auf die fortschreitende Digitalisierung getrimmt, da Sie seit etlichen Wochen an ein privates Schul-Homeoffice gewöhnt werden.

Wie äußerst praktisch für das spätere Berufsleben.

Für uns ist es bereits eh schon zur Normalität geworden, Kassierer(innen) als unsere/n Viren-feind/in anzusehen, da diese ja den ganzen Tag über hinter einer Glasscheibe sitzen dürfen. Zur Beobachtung wie im Zoo.

Seminare, Kurse, Ausbildungen etc. finden hauptsächlich nur noch online statt.

Zahlen Sie nur noch mit Karte, die Ansteckungsgefahr beim Bargeld ist zu gross.

Ach nein, zahlen Sie doch nicht mehr mit Karte auf der Kartenoberfläche sind zu viele Viren.

Es ist bereits schon geplant die Formel 1 vor leeren Rängen starten zu lassen und Onlinetickets für die Teilnahme zu verkaufen. Wie umweltfreundlich.

Fehlt nur noch der Irrglaube, dass Viren inzwischen schon Abrakadabra durch das Telefon kommen und sich auf akustische Weise verbreiten können.

Wenn geskypt wird, sollen sich die Personen dann auch „maskieren“?

Wie weit soll dieser Virenzirkus „eigentlich“ noch gehen?

Es gibt jedes Frühjahr eine gewisse „normale“ Erkältungswelle.

Genauso wie jedes Jahr wieder die Pollen fliegen und es eine gewisse Personengruppe gibt die Heuschnupfen haben.

Haben alle Personen, die gerade aufgrund von Heuschnupfen niesen müssen sich deswegen automatisch infiziert?

Ich vermute mal Nein.

Anstatt sich also über ein normales Erkältungsniesen zu ängstigen, würde ich mich – mit Verlaub- viel mehr über die elektrischen Viren besorgt sein.

Die sind eventuell gefährlicher als ein Hatschi, weil die Nase juckt, aufgrund von Heuschnupfen oder weil gerade beim Kochen Pfeffer in die Nase gekommen ist.

Eine äußerst sehenswerte DVD, die sehr zum Nachdenken anregt, die ich empfehlen kann heißt „The Circle“ mit Tom Hanks und Emma Watson, welche ich vor Jahren im Kino gesehen habe.“

Auch hat Udo Jürgens dieses Thema schon Jahre vorher auf den Punkt gebracht.

Jahre bevor er gestorben ist, besang er dieses Thema in verschiedenen Liedern.

Einer davon war der Titel: „Der gläserne Mensch“.

Er hat für seine Musik gelebt (das konnte in seiner Musik regelrecht „gespürt“ werden) und hat damals schon viele Dinge im Vorfeld vorausgesehen, lange bevor diese eingetreten sind.

Ich wünsche Ihnen einen schönen Sonntag und eine richtig gute neue Woche und halten Sie positiven Kontakt zu den Menschen, die Ihnen wichtig sind!

Ihre

Pamela Porsch

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