Kommunizieren und wie?

K ommunizi E ren un D wi E ?

Auch ich betrachte die aktuelle Situation mit Skepsis und welche Art von Veränderungen sich damit gerade einstellen und wo möglicherweise noch alles einstellen könnten.

Dabei geht es nicht primär darum, welche Situation sich gerade aktuell stellt, sondern ich frage mich vielmehr, was für Folgen diese Situation im nach hinein noch alles haben wird.

Wenn ich mir das alles so betrachte, erst dann merke ich, dass ich bereits in frühen Jahren gelernt habe mich alleine zu beschäftigen. Und zu was für einer Stärke sich all das bei mir entwickelt hat.

Und genau jetzt merke ich, dass diese Fähigkeit sich auch alleine beschäftigen zu können, heute etwas sehr Kostbares geworden ist.

Gerade jetzt in einer Zeit der Isolierung.

Es ist so selbstverständlich etwas so Normales, dass wir permanent in einem regelmässigen Austausch mit anderen Menschen stehen, dass wir plötzlich vollkommen überfordert sind, wenn dieser Kontakt zu anderen Menschen wegfällt.

In solchen Momenten wird erst gemerkt, was uns der Austausch mit anderen Menschen bedeutet.

Personen, die gelernt haben sich ebenfalls auch alleine zu beschäftigen, sind in der aktuellen Zeit enorm im Vorteil, da Sie sich beschäftigen können, ohne sich dabei mit anderen Menschen treffen zu müssen.

Mit welchen Menschen unterhalten Sie sich normalerweise um sich in Sachen Beruf/ Erfolg/ Karriere/ Finanzen/ Gesundheit/ Privates und Sonstiges weiterzubilden?

Welche Art von Gesprächen sind bislang in Ihrem Leben zu kurz gekommen?

Überlegen Sie einfach mal, mit wie vielen Menschen Sie in einem normalen Tagesablauf Kontakt haben.

Oder mit welchen Sie gerne Kontakt hätten. Und mit vielen Sie davon bereits Kontakt haben.

Mit wie vielen realen Menschen Sie Kontakt haben und mit wie vielen Menschen Sie indirekt Kontakt haben.

Mit realen Menschen meine ich mit wie vielen Personen Sie wirklich kommunizieren. Per Telefon, per Email, Face to Face, und mit wie vielen Personen Sie indirekt kommunizieren.

Im realen Leben kann das z.B. der Bäcker um die Ecke sein, bei dem Sie früh morgens Ihre Brötchen kaufen, ein Beratung-Gespräch mit einem/er Angestellten wenn Sie einkaufen, ein Gespräch mit Ihrer/Ihrem besten Freund/in, ein Selbstgespräch mit Ihrem Haustier.

Übung: Schreiben Sie sich diese Menschen mit denen Sie regelmässig sprechen in Ihrem Leben einmal auf ein Blatt Papier auf.

Kommunizieren Sie «nur» im privaten Leben in der Du-Form, oder ist die Du-Kommunikation Ihre präferierte Unterhaltungsform?

Kommunizieren Sie zwar im privaten im Du, geschäftlich vorwiegend jedoch im Sie?

Übung: Notieren Sie sich einmal wie Sie gerne mit dem einen oder anderen Menschen gerne kommunizieren und fragen Sie sich dabei weswegen es bei manchen Personen dabei Unterschiede gibt.

In einer indirekten Unterhaltung, kommunizieren Sie zwar mit der anderen Person, müssen diese dazu nicht unbedingt dazu sehen und direkt mit dieser sprechen. Sie kommunizieren per Email, per SMS, werden per Radio/ per TV oder per Internet unterhalten, bilden sich weiter über Fernbildung/ Onlinekurse, und automatisch findet trotzdem auch eine andere Form der Kommunikation statt. Sie gehen z.B. in ein Konzert, zu einer Vorstellung/ einem Event und werden unterhalten. Und wenn Sie nur den Radioknopf einschalten. Derjenige, der Ihnen etwas mitteilt und Sie die mehr oder weniger interessiert dabei zuhören.

Übung: Schreiben Sie sich die Menschen mit denen Sie indirekt kommunizieren einmal auf ein Blatt Papier auf.

Und nun werden Sie sehr schnell feststellen können, wo Ihre Vorlieben in der Kommunikation liegt und auf welche Art und Weise Sie sehr gerne kommunizieren.

Kommunizieren Sie vorwiegend direkt oder vorwiegend indirekt in Ihrem Leben?

Sprich: Sind Sie eher ein introvertierter oder eher ein extrovertierter Mensch?

Und was tun Sie um von einer gewissen Kommunikationsüberladung im Alltag abschalten zu können um sich zu erholen/ zu regenerieren?

Die Kunst, die ich gerade darin sehe, unabhängig darin in welcher Art und Weise gerade ein Kommunikationsaustausch stattfindet, dass es gewisse Kommunikationsfilter gibt.

Was von der Kommunikation, die gerade geführt wird, will ich für mich dabei auch annehmen, von dem was mein Gegenüber gerade zu mir sagt.

Sprich: Woran bewerte ich selbst, ob eine geführte Kommunikation gut oder schlecht war?

Was war zusammengefasst die wirkliche Kernaussage des Gesprächs?

Bei welchen Dingen hinterfrage ich das Gesagte? Wann glaube ich dem Gesagten?

Welchen Menschen schenke ich mehr Vertrauen wie anderen und habe ich mir schon einmal gefragt weswegen das so ist?

Gibt es Menschen, mit denen ich mich wesentlich angenehmer unterhalte als mit anderen?

Falls ja, was haben diese Menschen an sich, mit denen Sie sich gerne unterhalten und Gegenfrage weswegen unterhalten Sie sich mit manchen Menschen nicht so gerne?

Das sind nur einige Fragen, die in der aktuellen Zeit vielleicht hilfreich sein können wieder besser miteinander kommunizieren zu können.

Sollten Sie Interesse daran haben, anhand von Fragen, etwas genauer bei sich hinzuschauen, so kann ich Ihnen bis zum Ende des Monats noch ein kostenfreies Coaching anbieten.

Bitte schreiben Sie mir hierfür eine Mail über mein Kontaktformular wegen einer Terminvereinbarung.

Ihnen jedenfalls eine gesunde und erfolgreiche Woche!

Ihre

Pamela Porsch

0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.