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blic K wink E l än D E rn!

Es lebte einmal ein Bauer mit seinem Sohn in einer Dorfgemeinschaft.

Er war in diesem Dorf der wohlhabendste Mann am Ort, denn er besaß ein Haus, einige Ländereien und ein Pferd mit dem er seine Äcker pflügte.

Eines Tages war das Pferd zu lose angebunden und es lief fort.

All seine Nachbarn sagten: „Ach wie schrecklich, nun kannst Du Deine Felder gar nicht mehr bearbeiten und wirst Deine Länder bald verkaufen müssen.“

Der Bauer sagte nur: „Man wird sehen.“

Ein paar Tage später war er mit seinem Sohn im Wald und fand sein Pferd auf einer Lichtung stehend in einer Gruppe von mehreren anderen Pferden. Auf dem Rückweg hatten Sie nicht nur wieder Ihr eigenes Pferd dabei, sondern auch noch 3 weitere Pferde.

Nun sagten die Dorfbewohner: „Was für ein Glück Du doch hast. Nun wirst Du bald noch mehr Ländereien bearbeiten können wie bisher.“

Der Bauer sagte nur:“ Man wird sehen.“

Beim Zureiten der Pferde brach sich der Sohn ein Bein und sein gesamter Fuss lag von nun an in Gips.

„Oh weh“, sagten die Dorfbewohner, nun musst Du die Arbeit ganz alleine verrichten und das in Deinem Alter. Was für ein Unglück.“

Und wieder sagte der Bauer: „Man wird sehen.“

Eine Woche später brach Krieg aus und sämtliche gesunde Männer wurden einberufen, nur der Sohn vom Bauern nicht, da sein Fuß in Gips lag.

Die Frauen von den Männern im Dorf beneideten den Bauern und sagten ihm was er doch für ein Glück gehabt hätte.

Und, was sagte der Bauer wohl?

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